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Wenn wir einen Wurf planen, versuchen
wir, unseren Zuchtidealen - Familienhund - Leistung - Schönheit - ,
soweit wie möglich zu entsprechen. Nach diesem Grundsatz suchen wir
dann auch den zur "Mutterlinie" passenden, natürlich aus
einer Jagdgebrauchshundzucht stammenden, Rüden aus.
Sind die Welpen erst einmal geboren,
verbringen sie die ersten Wochen in der Wurfkiste in unserem
Schlafzimmer direkt neben "Mamas" Bett.
Werden die Welpen mobiler, erkunden
und erobern sie Stück für Stück unser ganzes Haus. So lernen sie
"spielend" alle Familienmitglieder, das "Rudel"
und alle dazu gehörigen Geräusche, einschließlich Staubsauger und
Fernseher, kennen.
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In der fünften Woche ziehen die
"kleinen Mäuse" in ihr Welpenhaus, zu dem ein großer Auslauf
mit kleiner Schliefenanlage (Röhrensystem) gehört. Hier wird getobt,
weiter Kontakt mit großen Hunden und erlegtem Wild gefunden.
In der achten Woche werden die Welpen, nachdem sie " gechipt" worden sind,
durch den Tierarzt grundimmunisiert und sorgfältig untersucht. Zu
diesem Zeitpunkt sind die Hunde bereits mehrfach entwurmt worden. |
Zum "traurigen" Abschluß, in
der neunten Woche, erscheinen die Zuchtwarte des Deutschen Teckelklub, Gruppe Oldenburg i H und
"checken" alle Welpen erneut auf eventuelle Fehler durch. Erst nach
dieser umfangreichen Prozedur dürfen die kleinen Rauhbautze an ihre
neuen "Zieheltern" abgegeben werden.
Immer wieder ein sehr, sehr
schmerzlicher Augenblick für uns !!!



Die Freude bei den "neuen" Besitzern der kleinen Rauhbautze ist dann
allerdings unverkennbar !!! - und auch für uns schön!!!
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